Dez 042017
 

Den Abschluss bildet LEGENDS OF TOMORROW. Jefferson verschmilzt mit Stein zu Firestorm, da man den Verwundeten nur so transportieren kann. Overgirl ist dem Tode nahe. Wenn sie stirbt, wird sie jedoch eine thermonukleare Explosion auslösen. Der Dark Archer bietet an, dass die Nazis zu ihrer Welt zurückkehren, wenn man ihm Supergirl übergibt, aber Arrow lehnt ab. Die Nazis fallen über Central City her und die Helden stellen sich ihnen entgegen. Ein Held fällt jedoch, einer bleibt auf Erde-1 zurück und eine Hochzeit gibt es auch noch.

Das Finale der großen Geschichte ist actionreich, hat aber auch seine Schwächen. Wieso Barry Thawne einfach laufen lässt, ist völlig unbegreiflich. Unschön ist daran aber besonders, dass dieser davon spricht, dass er schon gespannt darauf ist, welches Gesicht er tragen wird, wenn er dem Flash das nächste Mal begegnet. Das heißt wohl, dass dann nicht mehr Tom Cavanagh ihn spielen wird, was eine Schande wäre, da er am Eobard am besten ist.

Bei all den Figuren kommen einige natürlich zu kurz, der Großteil der Legends, der in den vorherigen Teilen fehlte, taucht hier aber auf. Speziell Atom hat eine sehr coole Szene, als er in Miniaturform verhindert, dass Thawne Kara aufschneidet.

Interessant ist Leo Snart, der deutlich gefühlvoller ist als sein Erde-1-Gegenstück. Dass er am Ende auf Erde-1 bleibt, bietet reichlich Möglichkeiten. Ob die ausgeschöpft werden? Wentworth Miller erklärte wiederum, dass diese Folgen seinen Abschied von der Rolle bedeuten.

Die Action ist groß und umwerfend, die emotionalen Momente stimmen auch und der Unterhaltungswert ist groß. Da sieht man gerne darüber hinweg, dass die Grundidee dieses Crossovers eigentlich nichts taugt.

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