Feb 032017
 

Im Film war sie deutlich unterrepräsentiert, in SUICIDE SQUAD: KATANA (16,99 Euro) kann man nun jedoch mehr über die Samurai-Kriegerin erfahren.

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Sie sucht in Markovia nach Antworten ihr seelenfressendes Schwert betreffend, doch dann überfällt der Todeskult Kobra den Kleinstaat und Katana gerät mitten ins Gefecht. Immerhin kommt auch noch die Suicide Squad dazu. Und mit Halo wird eine Figur ins New DC eingeführt, die früher schon für Furore sorgte. Geschrieben wurde dieses Abenteuer von Mike W. Barr, der Katana einst erfunden hat, auch wenn sie damals noch ganz anders war.

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DEATHSTROKE 4 (14,99 Euro) ist die Finalausgabe der Reihe – und die hat es in sich. Denn Slade Wilson wurde nicht nur von seiner Tochter verraten, sondern muss sich auch noch auf einen Pakt mit Ra’s al Ghul einlassen, der ganz eigene Pläne mit Deathstroke hat. Das endet, wie es enden muss, mit einem brachialen Kampf zwischen den beiden. Aber kann der Terminator das Haupt des Dämons überhaupt besiegen?

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Einen Klassiker gibt es mit BATMAN: KILLING JOKE (29,99 Euro). Die Geschichte wurde von Alan Moore in den 1980er Jahren geschrieben und von Brian Bolland gezeichnet. Sie gehört noch immer zum Besten, was es zum Dunklen Ritter, aber auch zu seinem Erzfeind zu sagen gibt. Damals war die Geschichte nicht Teil der Kontinuität, später dann doch, und auch in der aktuellen Inkarnation des DC-Universums hat sie Bestand. Damals war sie erschütternd, weil eine Brutalität gezeigt wurde, die man mit Superhelden-Comics nicht verbindet. Der Joker überfällt Barbara Gordon in ihrer Wohnung. Er schießt ihr in den Unterleib, wodurch sie später ihre Beine nicht mehr benutzen kann. Aber das ist nicht alles, was er ihr antut. Moore erzählt eine psychologisch packende, mitreißende Geschichte, die den Joker so gut erfasst wie selten zuvor oder danach. Das vorliegende Buch beinhaltet aber nicht nur diese Geschichte, sondern hat auch ein Zwischenwort von Brian Bolland, in dem er erklärt, wie er den Comic neukolorierte und auch Änderungen vornahm. Enthalten sind zudem die zweiseitige Entstehungsgeschichte des Jokers und eine Kurzgeschichte, die beide von Bolland illustriert wurden. Abgerundet wird der Band durch eine Cover-Galerie, die weitere Bolland-Werke zeigt, und ein paar Skizzen.

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JUSTICE LEAGUE OF AMERICA 7: CRISIS 1983-1985 (19,99 Euro) ist der letzte Band, der die klassischen Aufeinandertreffen von Justice League und Justice Society zeigte, bevor das erste DC-Universum mit der „Crisis on Infinite Earths“ beendet wurde. Letztere spielt hier auch schon in das finale Abenteuer hinein, so dass man als Neuleser vielleicht ein wenig verloren sein könnte. Letzten Endes wendet sich diese Reihe aber ohnehin an Fans, die das Spektakel lieben, das aufgrund der Masse an Helden und Schurken immer gegeben ist. Interessant ist dieser siebte Band auch wegen der Künstler, die hier aktiv sind. So bekommt man frühe Geschichten des späteren Star-Autors Kurt Busiek zu lesen und darf ein Frühwerk von SPAWN-Erfinder Todd McFarlane sehen. Der hat 1985 die in diesem Buch enthaltene „Infinity Inc.“-Ausgabe gezeichnet. Seine Kunst ist noch deutlich gröber als in späteren Jahren, aber die Wurzeln dessen sind erkennbar, zumal er beim Layout der Seiten schon andeutet, wozu er später bei Spider-Man und seiner eigenen Schöpfung fähig sein würde.

  One Response to “Neues vom Killing Joke, noch mehr Crisis und Katana”

  1. Freue mich sehr drauf, dass sie bekommt die Spotlight ausnahmeweise einmal, sie ist eine super interessante und spannende Figur und ihre Hintergrund soll zumindestens genauso atemraubend sein.
    LG
    Gina

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