Jan 182015
 

Jeder kennt sie, jeder liebt sie! Seit Jahrzehnten sind Asterix und Obelix aus den Zimmern kleiner und großer Kinder nicht mehr wegzudenken. Doch was wissen wir eigentlich über dieses kleine, etwas eigene gallische Völkchen, das Cäsar stetig zur Weißglut treibt? Zum deutschen Kinostart ihres neuen Abenteuers ASTERIX IM LAND DER GÖTTER am 26.Februar 2015 gibt es eine kleine Übersicht kurioser Fakten:

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Methusalix lässt grüßen! Ob der wundersame Zaubertrank wohl auch Faltencreme enthält? Seit sage und schreibe 55 Jahren begeistern Asterix und Obelix in aufregenden Abenteuern ihre unzähligen Fans. Der damals erschienene erste Comic „Asterix der Gallier“ hatte dabei eine Startauflage von gerade einmal 6000 Stück. Die globale Auflage heute liegt bei 350 Millionen Exemplaren. Das Gesamtgewicht aller gedruckten „Asterix“-Comics beläuft sich dabei auf geschätzte 13.000 Tonnen Papier.

Kochen mit Miraculix Ein vierblättriges Kleeblatt, ein paar Misteln und ein Schluck Steinöl – Ob Haarverlängerung, verfärbte Zungen oder als Gegengift – Miraculix hat immer den richtigen Trank parat. Diesen hätten bestimmt auch die Kinobesucher gerne einmal probiert, denn Asterix lockte mit seinen Filmen weltweit bereits an die 100 Millionen Besucher ins Kino.

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Schwein gehabt! Wildschweine sind die Grundlage eines jeden vollwertigen Mahles. Geht man nach Obelix, so gibt es auch nur eine akzeptable Zubereitungsart, nämlich das Grillen am Spieß. Doch andere Länder, andere Sitten. Asterix wurde bereits in über 110 Sprachen und Dialekte übersetzt und so genossen die Helden auf ihrem Trip nach Britannien lecker gekochtes Wildschwein in Pfefferminzsauce.

 Die spinnen, die Deutschen! Die erste deutsche Asterix-Übersetzung erschien 1965 im Kauka-Verlag und hatte kaum noch etwas mit dem Original zu tun. Die Franzosen hatten, im Rückblick leichtsinnig, die Rechte für eine freie Bearbeitung abgetreten. Daraufhin wurden Asterix und Obelix kurzerhand zu den Germanen Siggi und Babarras umgetauft.

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Beim Jupiter! Das kann selbst der große Cäsar nicht fassen. Schon unzählige Male fielen er und seine gallischen Rivalen dem Plagiat zum Opfer. Dabei entstanden Schöpfungen wie “Asterix und das Atomkraftwerk” oder “Asterix in Bombenstimmung”. Keine Frage, dass man im Vergleich die Originale umso mehr zu schätzen weiß!

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