Dez 172014
 

Sechs Fakten zum lustigsten und coolsten Marvel-Film des Jahres: GUARDIANS OF THE GALAXY.
guardians

  1. Requisiteur Barry Gibb erhielt die knifflige Aufgabe den perfekten Kassettenspieler für den Film zu finden. Obwohl er vier Monate lang das Internet durchforschte, trieb sein Team am Ende lediglich 16 geeignete Geräte auf, die für den Film in Frage kamen und unterschiedlich reparaturbedürftig waren.

 

  1. Das Team von Produktionsdesigner Charles Wood entwarf und baute mehrere große Sets für GUARDIANS OF THE GALAXY. Das Weltraumgefängnis Kyln war dabei die größte Kulisse des Films: ein 360-Grad-Set, das über drei Ebenen verlief, aus über 150.000 Kilo Stahl bestand und eine technische Meisterleistung war. In der Postproduktion wurde das Gefängnisschiff sogar noch einmal um über 60 Meter verlängert.

 

  1. Die Lebensgeschichte von Drax erzählt sich über seine Tätowierungen und Ritzungen am ganzen Körper. Dafür musste Schauspieler Dave Bautista jeden Tag vier Stunden lang in der Maske stehen, denn Sitzen war bei diesem Verfahren nicht möglich. Insgesamt waren fünf Mitarbeiter damit beschäftigt, das 18-teilige Prothesen-Make-up von Drax aufzutragen. Am Ende der Dreharbeiten hatte Bautista zusammengenommen sieben komplette Tage in der Maske verbracht.

 

  1. Über den Verlauf der Dreharbeiten war das Team des Special Make-up-Departments für rund 1.250 Make-up-Prothesen verantwortlich. Insgesamt gehörten zum Team 50 Make-up-Künstler, die jeweils in kleineren Gruppen an den einzelnen Figuren des Films arbeiteten.

 

  1. Der Special Effects Make-up-Designer David White wurde mit der Aufgabe betraut, ein lebensgroßes 3D-Modell von Rocket und eine Büste von Groot zu kreieren. Diese dienten am Set nicht nur als Referenz für die visuellen Effekte und die Beleuchtung, sondern auch, um zu sehen, inwieweit eine Interaktion mit den Figuren tatsächlich funktionieren könnte.

 

  1. Die für Frisuren und Make-up zuständige Elizabeth Yianni-Georgiou hatte alle Hände voll damit zu tun, ein Produkt zu finden, das die Kostüme nicht ruiniert, aber trotzdem Wasser und Schmutz widersteht. Nach viel Ausprobieren gelang es ihrem Team schließlich, ein Make-up zu entwickeln, das sich aufsprühen ließ und bei allen gleich gute Ergebnisse lieferte.

 

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